Casamance, der grüne Süden des Senegal


Die Casamance im Süden von Senegal, das sind grosse Palmenhaine, Reisfelder, riesige Kapokbäume, grüne Wälder urwaldgleich. Ich kann mich kaum satt sehen, ob all der tropischen, üppigen Natur. Dazwischen immer wieder Wasser, welches durch die Bäume schimmert und im Sonnenlicht strahlt. Das Meer mit den kilometerlangen Sandstränden die zum Baden einladen.

Die Casamance, das ist auch Magie, Zauber, Tradition und Urtümlichkeit. Viele kleine und kleinste Dörfer, die in den grossen Wäldern eingebettet und nur durch Sandpisten erreichbar sind. Die Casamance ist die „Kornkammer“ des Senegals. In dieser üppigen Natur wachsen Früchte wie Mangos, Papayas, Melonen, Kaschunüsse, Goyaven, Kokosnüsse, etc. Kultiviert wird vor allem Reis, Hirse, etwas Mais. Um nur einiges zu nennen.

Der Süden von Senegal ist auf alle Fälle eine Reise wert. Leider gibt es immer noch das Problem der Rebellen, welche immer wieder für Unruhen sorgen. Eine Reise in diese Gegend ist jedoch meines Erachtens durchaus machbar. Ich jedenfalls habe diese Reise genossen und bin froh, dass ich dort gewesen bin.

 

 

6 Gedanken zu “Casamance, der grüne Süden des Senegal

  1. Liebe Mme Ruth, die Bilder beaugenküßten mich heute schon vormittags, nun will ich silbiges Danke senden. Soviel schöne Natur, solche Augenfreude! Baumwolle und Bougainvillea, Palmen und Zitrusfrüchte, die ich gar nicht zu unterscheiden vermag… hach. Ich hoffe, Sie fanden ein klein wenig Muße nach Ihrem fleißigem Tun in der Herberge. Die gelben Blüten, könnten das auch Dipladenia sein, ach, in natura sehe ich immer alles ganz anders, so überwältigend schön! Selbst auf Photographien viel wahrhaftiger als alles, was züchterisch hier einwandert…

    Ich sende herzliche Grüße aus dem dunkelstundigem Lipperland, Ihre Frau Käthe, blickerquickt.

    1. Liebe Frau Käthe
      Ich bin eigentlich traurig. Traurig, dass ich so wenig Zeit habe, hier zu sein, zu schmökern und mich an Ihren Texten zu vergnügen. So wenig Zeit für Musse, die letzen Monate. Ich bin etwas müde, ausgepumpt.
      Und doch auch erfreut. Darüber, dass ich so viel Arbeit habe. Das ist eigentlich nur noch schön. Der Preis den ich zahle: wenig Musse für meinen Blog. Er fehlt mir, der Austausch, Ihre Wortspiele, diese liebevolle Leichtigkeit, die Dinge beim Namen zu nennen….
      Trotzdem möchte ich es nicht versäumen, Ihnen für Ihren wunderschönen Kommentar zu danken. Ich fühle die Blumenfrau! Leider kenne ich den Namen der gelben Blüten nicht.
      Ich sende Ihnen sonnendurchflutete Grüsse in den Norden
      Ihre Mme Ruth

  2. Liebe Ruth
    Verführerisch Dein Text und wunderschön diese Bilder. Ich wünschte mir, dass ich das alles , zusammen mit Sylvia, auch einmal in Natura sehen und erleben kann. Wir tragen den Wunsch in Kopf und Herz und hoffen, dass es einmal klappt.
    Herzlichst René

    1. Lieber René
      Ganz lieben Dank für Deine Worte!
      Ja, es wäre mir wirklich eine grosse Freude, Euch meine kleinen und grossen Paradiesecken zu zeigen.
      Ich hoffe bis bald und sende Dir herzliche Grüsse
      Mme Ruth

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